LORE BERT
![]() Weisse Form 2003, object in Japan Paper, 110 x 110 cm |
gggggggg | ![]() Roter Kreis 2002, object in Japan Paper, 100 x 100 cm |
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![]() Goldene Form 2002, transparent with Japan Paper and Gold, 100 x 100 cm |

CURRICULUM VITAE
1936 Geboren
am 2. Juli in Giessen, aufgewachsen in Darmstadt.
1953-57 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin und der
WKS Darmstadt.
1954 Erste Studienreise nach Paris.
1955 Vierwöchige Studienreise durch Italien. Intensive Beschäftigung
mit Sakralbauten.
1956 Heirat.
1957 Vierwöchige Studienreise durch Spanien.
1958 Geburt des Sohnes.
1960 Geburt der Tochter.
1963-69 Informelle Strukturbilder.
1971 Erste Prag-Reise.
1972-76 Konstruktive Kompositionen mit fernöstlichen Bezügen, Aquarell-Zyklus
Mandala.
1977 Erste Einzelausstellung.
1977-80 Periode ausschliesslichen Zeichnens.
1980 Zweimonatige Reise in den Süden der Türkei, Reise-Zeichnungen.
1982 Erste Collagen mit fernostlichen Papieren: Arbeiten mit Japanpapier auf
Papier und Leinwand.
1983 Erste Bildobjekte: Arbeiten auf Papier und Leinwand werden mit Volumen
angefüllt.
1984 Erste Raumobjekte: Volumen lösen sich von Leinwanden und verselbstständigen
sich.
1985 Atelier in Montreal. Erste Bildobjekte mit ge-knitterten Papieren. Aufenthalte
in Chicago und New York.
gggg,Erste Installationen mit gekruschelten
Papieren. Erste Papier-Räume.
1986 Konzentration aufweisse Bilder und Objekte. Umzug in das Atelier Nackstrasse.
1987 Beginn des Collage-Zyklus Im Zeichen der Metrie. Werkgruppe Tafelbilder.
1988 Erste Bildobjekte mit gekruschelten asiatischen Papieren. Erste Transparente
(Papier-Wand-Objekte),
gggg,mit Volumen gefüllte Papier-bilder aus
Japan-Papier ohne Bildträger.
1989 Erste poetische Transparente: Papierbilder, gefüllt mit Watte
und beschriftet mit Worten.
1990 Erste Windskulptur im Aussenbereich. Erste Präsentation der
Werkkonzepte, Entwürfe zu temporären,
gggg, raumbezogenen Arbeiten.
1991 Erste Präsentation der Relief-Collagen.
1992 Poetische Transparente. Konzentration auf kreisrunde Bilder, Thema
Zentrum.
ggg,gLeitung ernes Projektes mit Kunststudenten
des Campus of Fine Arts anlässlich des Mandala-Festivals in Kathmandu.
gggg,Reise durch das Kathmandu-Valley und in den
Himalaja.
1993 Erste Plexiglaskasten gefüllt mit Japan-Papier und beschriftet. Herstellung
des 12-teiligen Collage-Zyklus Europa -
gggg,Identität in der Differenz für
Brüssel.
1994 Erste Environments mit Neonzeichen.
gggg,Gesamtkunstwerk Eigenschaften.
1995 Erste Papier-Skulpturen. Erweiterung des Europa-Zyklus (jetzt
15-teilig) um die 3 neu hinzu gekommenen Mitgliedsstaaten.
gggg,Gesamtkunstwerk Spuren der Erinnerung -
Zeichen der Gegenwart im Palácio Nacional in Sintra mit
gggg 10 Installationen in den historisch eingerichteten
Räumen.
1996 Erste Arbeiten mit agyptischen Zahlen und Schriftzeichen. Projekt Geistige
Werte in Kairo. Workshop mit
ggg,, Kunststudenten am Dokki College of Education
for Arts, Music and Media. Erste Skulpturen mit Papier unter Plexiglas.
1997 Veitere Experimente mit Neon-Rohren in Form von ägyptischen Zahlen.
Erste Neon-Installation im Aussenbereich.
gggg,Erfindung von Neon-KugeIn; Beschäftigung
mit Kantors Mengenlehre fur Reykjavik.
1998 Erste Basis-Arbeiten: Konstruktive Zeichnungen mit Collage, basierend
auf architektonischen Grundrissen (Moscheen).
gggg,Intensive Beschäftigung mit Immanuel
Kant's Transzendentaler Ästhetik.
gggg,Es entstehen zahlreiche Texttransparente und
die zweite Einzelausstellung in Seoul Idea - Phenomenon - Perception.
1999 Einladung als Ehrenkünstlerin zur 4' Sharjah International Arts-Biennial
unter dem Thema Globalisation und
gggg,Lokalisation in der Kunst. Auseinandersetzung
mit Nelson Goodmans Schriften Weisen der Welterzeugung und
ggg, Sprachen der Kunst.
2000 Erste Arbeiten mit Blattgold. Fortsetzung der Serie Im Zeichen der Metrie
auf Wachspapier.
2001 Gestaltung des Eingangsbereiches im Neubau der geisteswissenschaftlichen
Fakultät der Universität Bayreuth mit
gggg,Schrift-Transparenten. Es erscheint das
Opus Environment. Das Werkverzeichnis der raumbezogenen Arbeiten
gggg, im Chorus-Verlag.
2002 Fortsetzung der Basis-Arbeiten mit Grundrissen romanischer Kirchen
auf Transparen-ten, Bildobjekten und Falt-Feld-Arbeiten.
gggg,Zusammenarbeit mit dem Schmuckdesigner Günter
Krauss. Steine in Vierpass-Form werden in Bildobjekte eingefügt.
2003 Koi-Serie und Beginn der Fuoco-Arbeiten im Zusammenhang mit dem
Zyklus
gggg,Architettura Veneziana. Grundrisse
und Formenelemente italienischer Architektur auf Transparenten,
gggg,Bildobjekten und Wachspapier.
gggg,Es erscheint das Buch Lore Bert. Hauptwerke
im Chorus-Verlag.
Sie lebt und arbeitet in Mainz und Venedig.